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  • Bild Titel: Die Hoffnung stirbt zuletzt...
    Autor: Schrotti
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Diagnose Hämachromatose

Hier könnt Ihr Euch vorstellen und etwas von Euch erzählen z.B. ob Ihr Betroffene, Angehörige seid oder einfach so interessiert seid, etwas über Hämochromatose zu erfahren

Diagnose Hämachromatose

Beitragvon elli » So 24. Apr 2016, 13:03

Hallo Zusammen,
seit etwa drei Wochen habe ich die Diagnose Hämachromatose von meinem Hausarzt bekommen. Seit Januar leide ich zunehmend an Müdigkeit u. bin einfach Energielos. Zunächst hab ich es auf ganz viel Stress im Beruf geschoben und wurde für eine Woche aus dem Verkehr gezogen..... aber irgenwie ist es nicht wirklich besser geworden.
Mein Hausarzt will im Juni nochmals Blut abnehmen u. ich denke, dass ich dann erfahre wie es weiter geht. Bislang habe ich viel gelesen.... Leider hat es bislang nur ein kurzes Telefonat mit dem Arzt gegeben.....bis Juni abzuwarten ist estwas schwierig. Habe auch keine Ahnung wie meine Werte sind. Bin 46 Jahre u. weilblich.
So wie ich glesen habe ist es nichts was man auf die leichte Schulter nehmen sollte. :frage

LG Elli
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Re: Diagnose Hämachromatose

Beitragvon wolle » So 24. Apr 2016, 19:04

elli hat geschrieben:Hallo Zusammen,
(1) seit etwa drei Wochen habe ich die Diagnose Hämachromatose von meinem Hausarzt bekommen. ....
(2)Mein Hausarzt will im Juni nochmals Blut abnehmen u. ich denke, dass ich dann erfahre wie es weiter geht. ......
(3)So wie ich glesen habe ist es nichts was man auf die leichte Schulter nehmen sollte. :frage

LG Elli


Hallo Elli,

willkommen im Forum!

ich habe auszugsweise Deinen Text vorweg gestellt, und entsprechend mit Nr. versehen, wo ich gerne Fragen würde zu
(1) woran macht Dein Hausarzt es fest, wurde Gentest gemacht? Ggf. solltest Du Dir deine Blutwerte mal geben lassen,
und kannst diese hier einstellen, - nur wenn du magst, - ist kein muss!

(2) warum will Dein Arzt bis Juni warten, - was wurde den jetzt gemacht? Aderlass? Weitere Untersuchungen ggf. Ultraschal Leber .... ( kein muss ), aber ich finde
wenn der Doc. ggf. dir nur eine Diagnose stellt, - und dann nochmal bis Juni warten will, - warum?

(3) grundsätzlich sollte man keine Krankheit auf die leichte Schulter nehmen, - doch ein Grund zur Panik ist es auch nicht, weil Deine Infomationen sehr sehr gering sind,
weil du vielleicht auch keine weiteren hast?

Mache Dich da nicht unnötig verrückt, wenn Dir kein Befund vorliegt!

Vielleicht magst Du Dich da bei Deinem Doc. nochmal schlauer machen, - und schreibst hier ggf. genauer!

:winke Wolle :hallo
LG Wolle
Mein HC Tagebuch: magic_viewtopic.php?f=83&t=352



Meine Daten:
Heteor H63D; Ferritin 1160/Transferin 289/ -sättigung 49%/ Eisen 35,4(2005) - Diabetes (09.2012) -
Abstinent (ab 2010 ) - Nichtraucher (auch schon ganz schön lange ) jetzt Erhaltungs-AL´s ( 56 / 25275 [gesamt Al / ml.] )
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wolle
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Re: Diagnose Hämachromatose

Beitragvon Lia » Mo 25. Apr 2016, 14:20

Hallo Elli,

herzlich willkommen im Forum :winke
Wolle hat schon alles gefragt/ gesagt, was wichtig ist.

Es wäre für Dich sehr gut, wenn Du Genaueres über Deine vom Arzt gestellte Diagnose erfahren könntest.
Mir ist nicht klar, warum er erst im Juni Blut abnehmen möchte, klar dass Du jetzt unruhig bist.
Mein Vorschlag: lass Dir von der Arztpraxis den Laborzettel und den Zettel mit dem Gentestergebnis kopieren. (Macht jede Praxix, manchmal muss man ein paar Cent für die Kopierkosten zahlen) Dann weist Du mehr. Wir helfen Dir dabei, Deine Eisenwerte zu verstehen. :)
(Wenn kein Gentest oder andere Untersuchungen gemacht worden sind, die die Diagnose Hämochromatose beweisen, steht die Diagnose Hämochromatose nicht. Hat man z.B. nur erhöhtes Serumferritin, kann das auch andere Ursachen haben...)
Erst wenn der Grad Deiner Eisenüberladung klar ist, kann man sehen, ob Du Hämochromatose eher auf die leichte oder nicht so leichte Schulter nehmen solltest :wink: Erstmal würde ich an Deiner Stelle zur Praxis stiefeln und Kopien einholen.

Liebe Grüße

Lia
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Re: Diagnose Hämachromatose

Beitragvon elli » Di 26. Apr 2016, 17:43

Vielen Dank für die Antworten.

Ja es wurde ein Gentest gemacht u. ich habe bereits erhöhte Werte. Leider weiß ich nicht wie hoch.
Ich habe aber eigentlich einen guten Arzt, Vielleicht sind die Werte noch nicht so hoch, dass man sofort
handeln muss........ich denke ich werde zur Praxis Stiefeln und mir meine Werte geben lassen.

LG Elli

P.S. Sonst werde ich verrückt :greenkugel
elli
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Re: Diagnose Hämachromatose

Beitragvon Lia » Mi 27. Apr 2016, 22:39

P.S. Sonst werde ich verrückt :greenkugel

Hallo Elli, lohnt nicht :) ! Lieber in Ruhe ne gemütliche Tasse Tee, einen "Winterfrühlingsspaziergang" :wink: , und lass Dir die Werte geben.

Liebe Grüße

Lia
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Re: Diagnose Hämachromatose

Beitragvon Hanne » Do 28. Apr 2016, 04:04

Hallo Elli,

Willkommen hier bei uns! :hallo
Liebe Grüße :winke
Hanne
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Re: Diagnose Hämachromatose

Beitragvon Kunozerus » Do 28. Apr 2016, 20:05

Hallo Elli,

ein herzliches Willkommen auch von mir! :D

Wie die anderen schon geschrieben haben..., du solltest deine Werte und Ergebnisse erfragen und dann gerne hier posten, das wird dir sicher helfen. Bei einer Krankheit, die eher ungewöhnlich ist, ist es ohnehin gut, sich selber eine Akte anzulegen, um den Überblick zu behalten. Damit sind viele Ärzte leider überfordert.

Ansonsten muss Hämochromatose zwar durch Aderlässe behandelt werden, aber es ist nichts, bei dem von jetzt auf gleich etwas geschehen muss, wie z.B. bei einer akuten Entzündung. Also wirklich kein Grund zur Panik oder zum Verrücktwerden!

:winke
Das Leben ist gar nicht so. Es ist ganz anders!

Liebe Grüße von Caro
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Re: Diagnose Hämachromatose

Beitragvon Svala » Mo 2. Mai 2016, 07:54

Hallo Elli, :winke

ich bin auch neu hier und habe die Diagnose letzten Freitag bekommen.

Ich kann mir nur zu gut vorstellen, wie es Dir gerade geht. Es türmen sich 1000 Fragen und ein Berg voll Ängste vor einem auf und man weiß einfach nicht, wie es weiter geht... Wir können uns gerne austauschen, falls Du magst...

Liebe Grüße
Tanja
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