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  • Bild Titel: Die Hoffnung stirbt zuletzt...
    Autor: Schrotti
    Verfasst am: Di 30. Mai 2017, 04:00
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Geburtstage

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wie läuft euer aderlass ab?

Hier könnt Ihr alles reinschreiben, was mit Eisenüberladung und hereditärer Hämochromatose zu tun hat

Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon Wintermaedchen » Mo 8. Sep 2008, 08:18

danke für eure vielen und lieben antworten. ich werde das mit dem trinken auf jeden fall beherzigen.

normalerweise trinke ich wirklich viel, rund 3l am tag. da ich aber momentan mein praktikum in einer schule mache, hab ich mir das verkniffen, da man als angehender lehrkörper ja schlecht während der stunden rausrennen kann ;-) morgen hab ich frei, da sollte es besser klappen.

von zeiten wie 5 min kann ich nur träumen. ich saß beim letzten mal 1 stunde (!!) da und es floß einfach nichts. hoffen wir, dass es morgen besser läuft.

übrigens - die nadel bzw der butterfly, mit dem gestochen wurde, hatte die farbe gelb.

ich lass mich morgen mal überraschen...

lg
Wintermaedchen
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Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon fenja » Mo 8. Sep 2008, 08:42

Liebes Wintermädchen,

viel Neues kann ich nicht bieten, nur: Ich trinke *enorm* viel vor'm AL (im Laufe des späten Vormittags und über mittag etwa 2 Liter, um 15 Uhr ist dann AL) und eine Vakuumflasche kommt zum Einsatz. Bei mir läuft es dann so gut, dass man sogar eine dünne Nadel nehmen kann und mir nicht diese Stricknadeln in den Arm rammt... :D

Hoffe, bei dir läuft es bald besser!
LG, Fenja
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Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon enriko14 » Mo 8. Sep 2008, 11:50

hallo wintermädchen,
bei meiner über 40-järigen AL-erfahrung war ich auch schon bei einem arzt ( auf bayerisch " Roßdokter" ) der den AL mit einer
dicken nadel und meßbecher durchgeführt hat. Mit dem ergebnis, daß die nadel immer wieder zu war und ich neu gestochen wurde.
Einige zeit wurden bei mir auch vakuumflaschen verwendet, zur regulierung wird dabei ein besteck wie bei infusionen angewandt.
Seit ca. 9 jahren bin ich ambulant bei einer uni-klinik, dort verwendet man spezielle plastikbeutel.
Diese sind komplett mit schlauch, nadel und einen anschluß zum blutabnahme zur bestimmung der laborwerte.
Der AL funktioniert normalerweise immer reibungslos, in ca. 5-10 minuten ist ein halber liter raus.Ich nehme dazu auch nichts
und trinke erst nach dem AL mehr. Mit diesen blutbeuteln finde ich sind die AL`s noch am angenehmsten.
Ich denke das deine hä diese beutel auch besorgen bzw. verschreiben kann. Falls es erforderlich sein sollte kann ich mich erkundigen
wie und wo diese beutel zu erhalten sind.
LG
Erich
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Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon finchen » Mo 8. Sep 2008, 12:04

Hallo enriko14...

Genau so ist es bei mir auch...
Vor dem Aderlass trinke ich nicht mehr...
Erst nach dem :al...

Und meine Ärztin ( es ist meine Hausärztin ) hat mir auch erzählt, dass sie für die Vakuumflaschen
viel Geld bezahlen muss, und die Krankenkasse diese noch nicht mal mit abrechnen...

Und die Beutel, bei denen es bei uns auch besser durchläuft ( wir sind ja 2 HH Patienten )
als in die Vakuumflaschen, die
kosten nur ein paar Cent, aber die bekommt sie wenigstens von der Krankenkasse bezahlt... :lol:

Es freut mich richtig zu lesen, dass noch jemand mit den Beuteln gute Erfahrungen gemacht hat...
Ich kam mir schon vor, wie ein Exot... :oops:

Liebe Grüße

BIRGIT :danke
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Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon Andrea61 » Mo 8. Sep 2008, 13:08

Heute morgen lese ich diese Beiträge und denke, dass dank meiner dicken Nadel (für etwas muss sie ja gut sein ) mein Blut noch immer geflossen ist und nun komme ich von meinem 24. AL und bin total gefrustet. Nichts ging mehr, gerade mal 10 ml - nach dem 2. Einstich übrigens - und die Vakuumflasche war gerade mal "benutzt".

Da ich nur einen Arm mit einer einigermaßen guten Vene zur Verfügung habe, sind wir nun ein bißchen ins Schleudern gekommen. Die Möglichkeit am Handrücken Blut zu zapfen, hat man gleich mal hintenan gestellt, da ich eh so wehleidig bin und diese Stelle besonders schmerzhaft wäre !?! Und dann noch mit der dicken Nadel ...... Auf meinen Einwand hin, es gäbe dünnere Nadeln (haben wir hier im Forum ja schon ausgiebig behandelt) meinte die Assistentin, dass es die Vakuumflasche samt dem AL-Besteck nur in dieser XXL-Form gibt.

Hat jemand eine Idee, und - wer bekommt am Handrücken Blut gezapft?


Viele Grüße
Andrea
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Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon enriko14 » Mo 8. Sep 2008, 14:58

Hallo Andrea,
in den letzten jahren hat sich bei mir eine metallallergie eingestellt und beim AL in der armbeuge bekomme ich am gannzen arm hautjucken. Deshalb lasse ich mir am handrücken bzw. am handgelenk auf der daumenseite blut abzapfen.
Obwohl dies von geübten laborschwestern durchgeführt, klappt es bei manchen doch nicht so gut.
Es ist auf alle fälle schmerzhafter und manchmal gabs schon einen ordenlichen bluterguß.
Die nadel muß nun einmal etwas dicker sein für den AL.
Normalerweise ist es besser in der armbeuge blut abzunehmen.

LG
Erich
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Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon BirgittaM » Mo 8. Sep 2008, 16:55

Ist ja eigentlich mittlerweile völlig überflüssig (welch schönes Wort in diesem Zusammenhang), aber ich sag trotzdem auch noch was dazu:
viel trinken (Überraschung, gell?), ruhig die etwas dickere Nadel (wenn das Blut läuft, kann es nicht so schnell gerinnen) nehmen lassen, vorher den Blutdruck ein bisschen auf Touren bringen.
Bei mir lief es besser mit fest angezogenem Stauschlauch, liegt möglicherweise einfach am Durchmesser des Arms. Bei filigranen Armen klemmt man so evtl. die tiefer liegenden Arterien mit ab, das wäre dann der GAU für den Blutfluss.
Die Idee mit dem Aspirin vorweg ist sicher gut und nicht schädlich. Ich hab es nicht gebraucht, nehme es aber auch vor längeren Flügen zur Thromboseprophylaxe.
Das HCT, von dem Philip sprach, ist das Hämatokrit, die Menge der festen Blutbestandteile, also weiße und rote Blutkörperchen, sowie Blutplättchen. Hämos stehen im Verdacht, eh immer ein bisschen dickeres Blut zu haben als Kreti und Pleti... :wink: In diesem Fall nur leider nachteilig... :( Dagegen hilft halt ordentlich trinken, nicht nur am Tag des ALs.
Ich blute immer "basic": in eine ausrangierte Infusionsflasche, die auf dem Boden steht. Das dauert ca. 5-10 Minuten.
Gruß, Birgitta

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Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon Rolf » Mo 8. Sep 2008, 18:28

Tja,
dann mal meinen al beschreiben. Dicke nadel,braunes gefäß aus plastik(ca. 3l groß),damit auch mehr raus kann.. :lol: und dann hoffen. Entweder 10 minuten oder eben halt ne halbe stunde :oops: . Kann davor viel oder wenig trinken.Macht keinen unterschied, ausser für das eigene ego. Ach deshalb benutzen die bei mir den stauschlauch,weil ich so filigrane arme habe :achso :lollen .
So dann gruss aus empfingen (birgitta, das liegt an der A81 richtung singen):-)

Rolf
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Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon BirgittaM » Mo 8. Sep 2008, 18:50

Off topic: danke, Liebling! :D :wink:
DU BLUTEST IN EINEN EIMER ???!!! :erschreck :au
Gruß, Birgitta

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Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon Marie » Mo 8. Sep 2008, 21:44

Bei mir wird eine grüne (nicht zu dick, nicht zu dünn) Braunüle (Verweilkatheter) verwendet, die an einen Vakuumbeutel angeschlossen wird. Vorher kann man daraus Blut abnehmen, anschließend die Salzlösung infudieren, nur mit anschrauben, d.h. nur einmal pieken.
Die dicken Nadeln werden beim Blutspenden verwendet, damit die roten Blutkörperchen nicht deformiert werden. Aber da unser Blut sowieso im Müll landet, ist das nicht wichtig.
Wenn es nicht läuft, kann es daran liegen, dass sich die Nadel (Kanüle) an der Venenwand festsaugt. Dann hilft es, sie ein wenig zu bewegen (ist natürlich mit einer starren, dicken Nadel schwierig!).Ansonsten hilft es auch, mit den Fingern Greifbewegungen zu machen oder den Oberarm rhythmisch zu pressen.
Bei mir wurde in der Armbeuge, am Handrücken und auf dem Unterarm angepiekt, je nach dem, in welchem Zustand die Venen waren, und mir ist alles recht, ich hatte nie Schmerzen u. es lief auch immer gut.
Nur der 2. AL war schwierig: durchgeführt von einem Vertreter meiner Ärztin, der auch eine fette Nadel genommen hatte u. wohl die Vene durchstochen hatte. Da musste der andere Arm auch noch angepiekt werden, um die 500 ml abzuzapfen, und die durchstochene Vene brauchte einige Zeit zum Heilen.
Sowohl der Arzt als auch der Patient bekommen mit der Zeit Routine!
Demnächst geh' ich auch wieder zum AL (letzter im Mai), mein Ferritin ist bei 40, und irgendwie bin ich ein wenig süchtig nach ALs.
Viel Erfolg Euch allen! :winken

Liebe Grüße Marie
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Handrücken?

Beitragvon Tom » Di 9. Sep 2008, 06:20

@Andrea
nach so einem deprimierenden Ereignis wie von Dir geschildert meinte mein AL-Vollzieher auch auf den Handrücken umsteigen zu müssen.
Das ging auch ganz gut, allerdings ist es echt eine blöde Stelle weil man am Folgetag immer mal dranstößt und es mächtig wehtut.
Darum bin ich wieder auf die beliebten Armbeugen umgestiegen. Und da ging es gestern wieder wie am Schnürchen in das Beutelchen hinein.
Und die Moral von der Geschicht? Lass Dich irritieren nicht nur weils beim :al so dahindrippelt bzw. in den Beutel kriecht.
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Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon Andrea61 » Di 9. Sep 2008, 10:19

Vielen Dank für eure Antworten.

Habe heute morgen Blut abnehmen lassen, ob ich den nächsten AL noch herauszögern kann, bis die Assistentin nach 14 Tagen aus dem Urlaub zurück ist, wenn nicht, muss ich morgen wieder ran. Werde also ordentlich trinken und es mal mit Aspirin versuchen.


LG
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Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon Wintermaedchen » Di 9. Sep 2008, 14:58

schlimmer als vorher...

so, jetzt war ich heute wieder beim al. es war schlimmer als donnerstag. erst hat es meine ärztin mit einer vakuumflasche versucht, das lief nicht, und die nadel war so dick, dass es höllisch weh tat und ich einen riesigen blauen fleck an der stelle habe. außerdem schoss das blut voll raus, als sie die nadel wieder entfernte, und das war schlimmer als alles andere.

danach hat sie in einer anderen vene versucht, wie beim blutabnehmen mit einer spritze blut abzuziehen - hat nur für 10ml geklappt, danach war schluss.

weil mein kreislauf dann hinüber und ich total panisch war, hat sie alles weitere auf freitag verschoben und will bis dahin nochmal mit anderen kollegen sprechen.

ich bin total verzweifelt.. meine panik ist jetzt schlimmer als je zuvor und mir ist den ganzen tag schlecht und mein arm tut höllisch weh. mit den dicken nadeln komm ich irgendwie überhaupt nicht klar!

:-(

hat nicht jemand noch eine andere idee? ich hab 1,5l vorher getrunken (ich war um kurz vor 12 da und bin extra um 9 aufgestanden) und hab 2 aspirin zur blutverdünnung genommen, wobei meine ärztin meinte, dass mein blut eigentlich dünn genug wäre, sonst wäre es nicht so gespritzt, als sie die dicke nadel von er vakuumflasche rausgezogen hat.
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Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon wolle » Di 9. Sep 2008, 16:15

.... zum Trinken.... ich habe mich mal dem Trinken ( natürlich von Wasser ) vor dem Aderlass angenommen, - und keinen größeren Unterschied gemerkt!

Anfangs lief bei mir der Al auch sehr schlecht, trotz Vakuumflasche.... lag aber auch mit daran, das ich sehr schlechte Adern habe,
und ich nach legen der Kanüle, - mit dem Zeigefinger, GANZ VORSICHTIG; die Nadel im Einstichsbereich am Arm geführt, bzw. gedrückt, gelenkt habe, und damit den Blutfluss steuern konnte.... von Tröppel zu Tröppel wie bei der Bärenmarke, bis zu guten Fluss!
Das ist aber mit großer Vorsicht zu genießen, - hat mir Anfangs mein Doc. bei geholfen!

Und zur Erinnerung, bei meinem Internisten sitze ich in einer Abstellkammer auf einem Liegestuhl, - aber sitzend! Den AL setzt mein Doc. persönlich, ggf. auch Infusion....! Entferner der Nadel machen die Arzthelferinnen, je nachdem welche gerade zeit hat! Auf dem kleinem Schämel, wo die Flasche steht, ist auch eine Glocke, wo ich dann raufhauen soll, wenn ich fertig habe, - oder es mir nicht so gut geht! Anfangs habe ich dann wirklich drauf gehau´n, - und habe mich selbst erschrocken, wie laut das Ding ist! Ist jedoch besser, als durch die Praxis zu schrein: " Ich habe fertig .... ! " Einmal hatte ich eine Arzhelferin, die war ganz neu, - und hatte sowas noch nie gemacht...., - ich habe ihr erstmal gut zu gesprochen: " irgendwann ist immer das erste Mal .... !" Habe Ihr das erklärt, was sie machen muss.... - und sie hat das super hin bekommen! Wir sprechen heute noch darüber!

Und ich bin immer mit einer Positiven Einstellung zum AL gegangen! Das hat mir auch sehr geholfen!

Schade, das das beim Zahnarzt nicht klappt!!!!! :mrgreen:
LG Wolle
Mein HC Tagebuch: magic_viewtopic.php?f=83&t=352



Meine Daten:
Heteor H63D; Ferritin 1160/Transferin 289/ -sättigung 49%/ Eisen 35,4(2005) - Diabetes (09.2012) -
Abstinent (ab 2010 ) - Nichtraucher (auch schon ganz schön lange ) jetzt Erhaltungs-AL´s ( 56 / 25275 [gesamt Al / ml.] )
Stand: 12.2016
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Re: wie läuft euer aderlass ab?

Beitragvon PropellerPeter » Di 9. Sep 2008, 16:27

Ohje ohje ohje Wintermädchen :aerger
mir scheint dass das Problem nicht bei Beutel oder Nadel liegt, sonder eher bei der :hilde


wenn dein Blut nach entfernen der Nadel so wunderbar raus geflossen ist.


Meine Venen sind die besten der Welt, die findet jeder Anfänger. Deshalb wurde auch bei einem Klinikaufenthalt eine junge Studentin zu mir geschickt um zu piksen. Nach einigen!!! vergeblichen Versuchen hat sie es dann doch noch selber eingesehen und aufgehört, und eine erfahrene Schwester geholt.
Ich hab das gutmütig über mich ergehen lassen. :mies
Nie wieder! :evil: Es ist einfach wichtig das die Venen in einem guten Zustand bleiben, schließlich müssen wir ein Leben lang zum AL. Das kann man ruhig einmal anmerken wenn wieder ein Versuch missglückt.
Bei meinem Hausarzt ist eine Arzthelferin die meine "Leib :schwester schwesterin" wurde. Zum AL machen :schwester und ich immer ein Date, so ist für mich sichergestellt das jemand kompetenter den AL macht. Der Doc ist da immer außen vor :mrgreen:
So und nun zu Beuteln Eimer und dergleichen:
Es gibt da so ein Hersteller von Milch-und Jogurtprodukten dessen Namen identisch mit meinem Namen ist und den ich nicht nennen will weil der ein so mieser Arbeitgeber ist der eine Fabrik mit Fördergeldern in den neuen Bundesländer gebaut und danach in den alten Bundesländern den Betrieb geschlossen und die Menschen auf die Straße geschickt hat.
Also der dessen Namen ich nicht nennen will hat Milchgetränke in 500ml Bechern. Irgendjemand bei meinem Hausarzt trinkt die wohl ganz gerne. Jedenfalls ist immer ein leerer Becher da wenn ich AL habe. Den nimmt meine super gute :schwester , klebt das Ende vom Schlauch mit Pflaster am oberen Rand fest, stellt in auf den Boden, pikst mich :al und ich kann dann zugucken wie das Blut in die :sing ääääh den Becher tropft.
Einmal habe ich mir den Becher genauer angesehen, und was steht da drauf??? Der Name den ich nicht nennen will natürlich, und drunter: Blutorange :lollen
Mein Blut mit meinem Nachnahme :gruebel ob die wohl das Blut doch nicht wegschmeißen???
Das mit dem Becher funktioniert jedenfalls wunderbar, während ich auf dem Stuhl sitze oder auch mal auf der Liege liege, kann man zusehen wie das Blut aus dem Schlauch in den Becher auf dem Fußboden (mit dem Namen dessen den ich nicht nennen will) fließt oder tropft.
So, ich hoffe die Verwirrung ist bei meiner Beschreibung nicht allzu groß :engel?
Herzliche Grüße
Peter
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