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  • Bild Titel: Die Hoffnung stirbt zuletzt...
    Autor: Schrotti
    Verfasst am: Di 30. Mai 2017, 04:00
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Geburtstage

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Anstehende Termine:

Blutspende

Hier könnt Ihr alles reinschreiben, was mit Eisenüberladung und hereditärer Hämochromatose zu tun hat

Re: Blutspende

Beitragvon Supernova » Fr 14. Jun 2013, 12:41

Danke! :blumen Super Engagement! :daumen Weiter so! :applaus :applaus :applaus

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Re: Blutspende

Beitragvon wolle » Fr 14. Jun 2013, 19:58

Vorhin im TV gesehen .....

Schwule dürfen kein Blut spenden!

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 99104.html

Das finde ich schon alles sehr diskreminierend,
und zumal wenn es mit den Flutopfern in Verbindung gebracht wird,
weil ja nun soviele Spendentermine nicht statt finden können,
und sowieso in den Sommermonaten mehr Konserven und Spender gebraucht werden ...

Meine Erfahrung, bei ganz bestimmter Organisation brauche ich garnicht fragen, .....

Ein ewiges Thema! :hallo

PS: Ich hatte heute schon meine eigene kleine Blutspende, - ein nerviger Pickel musste dran glauben, -
ach ja, und mein nächster AL ist wohl auch fällig, endlich mal wieder in der Dunkelkammer für die Mülle :greenkugel :greenkugel :greenkugel :greenkugel
LG Wolle
Mein HC Tagebuch: magic_viewtopic.php?f=83&t=352



Meine Daten:
Heteor H63D; Ferritin 1160/Transferin 289/ -sättigung 49%/ Eisen 35,4(2005) - Diabetes (09.2012) -
Abstinent (ab 2010 ) - Nichtraucher (auch schon ganz schön lange ) jetzt Erhaltungs-AL´s ( 56 / 25275 [gesamt Al / ml.] )
Stand: 12.2016
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Re: Blutspende

Beitragvon CY282BL » Fr 4. Okt 2013, 19:43

wolle hat geschrieben:
christiane hat geschrieben:Hallo Dani,
.......

.....ein Krankenhaus Deine Spende annimmt. Das Rote Kreuz ist meistens wohl nicht so annahme-freundlich.


Ich glaube und habe den Eindruck das DRK ist grundsätzlich wohl dagegen !!!!!!!

:winken wolle :down



Wir haben als HVD=Hämochromatose Vereinigung Deutschland die Leitung des DRK-Blutspendedienstes 2012 angeschrieben hinsichtlich Blutspenden. Das DRK konnte keine einheitlich-bundesweite interne Position erreichen, insofern bleibt es nach Angabe des DRK jedem Arzt in der Spendenzentrale vor Ort überlassen, ob er uns zur Spende annimmt oder nicht. Es wurde vom DRK auch auf den Begriff "Spende" etc eingegangen.


Meine persönliche Meinung:
In gewissem Sinne verstehe ich das DRK, das natürlich im Interesse der Empfänger gesunde Spender haben möchte - auch wenn die Bedenken des DRK da gar nicht primär uns als HC-Betroffene im Sinne haben dürften, sondern eher Angst vor Infektionen wie Hepatitis u.a. haben dürfte. Ich durfte spenden, mußte aber angeben, wann ich in Afrika war (1996-1999 für 12 Monate) etc.
Nach meiner Kenntnis kann man in der Mehrzahl der DRK-Zentralen spenden.
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Re: Blutspende

Beitragvon Hanne » Mo 2. Jun 2014, 05:58

Hallo ihr alle! :winken

Wollte nur eben mal wieder dran erinnern, daß in knapp 2 Wochen (14. Juni) mal wieder

WELTBLUTSPENDETAG :schwester

ist!
Also Zeit und Anlass, den betreffenden Organisationen mal wieder kräftig auf die Füße zu treten und genau nachzufragen. :mrgreen
Gut ist, daß es auch wieder neue Ansprechpartner in der Politik gibt (es waren ja fast überall Kommunal- usw. -Wahlen). :mrgreen

Liebe Grüße! :winke

Hanne
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Re: Blutspende

Beitragvon Pille » Mo 2. Jun 2014, 10:06

Hanne hat geschrieben:Also Zeit und Anlass, den betreffenden Organisationen mal wieder kräftig auf die Füße zu treten und genau nachzufragen. :mrgreen
Gut ist, daß es auch wieder neue Ansprechpartner in der Politik gibt (es waren ja fast überall Kommunal- usw. -Wahlen). :mrgreen


Die Armen könnten mir ja fast leid tun, aber nur fast. :schadenfroi
Hanne wird wieder aktiv! :daumen

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Re: Blutspende

Beitragvon Barbe » Di 3. Jun 2014, 05:32

Hanne hat geschrieben:Also Zeit und Anlass, den betreffenden Organisationen mal wieder kräftig auf die Füße zu treten und genau nachzufragen. :mrgreen



Gute Idee!!! :applaus :applaus :daumen :daumen
Ich bin gerne zum Mittreten bereit!

De Barbe
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Re: Blutspende

Beitragvon Lia » Di 3. Jun 2014, 09:16

Danke Hanne,

genau: nicht in den Gulli
mit unserem guten Blut!
Du bist klasse mit Deinem unermüdlichen Engagement! :blumen :applaus :daumen

Steht grad wieder ein Spendeaufruf in hießiger Zeitung... demnächst Spendenmarathon...Blutnotstand im Sommer...usw.

Liebe Grüße

Lia
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Re: Blutspende

Beitragvon UHU » Do 22. Jan 2015, 18:52

Hallo Leute:)

Der Thread ist schon alt, ich weiß, ich habe ihn aber gefunden, als ich die Suchfunktion benutzt habe und dachte, da ihr euch hier so fachwissenschaftlich mit dem Thema auseinadersetzt, ist mein Beitrag hier richtig.


Ich war heute Blutspenden, so weit so gut:)
Ich hatte meine gesamten Blutwerte dabei und bat bei der Aufnahme darum mit dem Spendearzt reden zu dürfen. Ich habe den Fragebogen ausgefüllt und gewartet...schon praktisch, wenn man einen Arzt befragen kann und noch Geld dafür bekommt :wink: Bezüglich meiner Eisenwerte hatte er keinerlei Bedenken, was eine Spende angeht, nur bezüglich der diversen Mängel, die könnten sich verschlimmern meinte er, aber ich bekomme ja regelmäßig Spritzen....

Mein Hb war 14,5...es konnte losgehen mit meiner 10ten Spende. Doch heute habe ich die Spende überhaupt nicht vertragen :( Wie ist das bei euch, die ihr spendet, hattet ihr auch schon Probleme? Mir wurde schon öfters schlecht und ich hatte auch schon einen Blutdruckabfall während der Spende, doch heute habe ich mich....verabschiedet. Während der Spende heute verkleinerte sich mein Sichtfeld und mir wurde so komisch...also wurden mir die Beine hochgeklappt. Mit Pumpen und zusammenreißen habe ich auch die Spende überstanden und als sie die Lehne des Stuhls gerade stellen will....bin ich weg. Es ging so ruckartig, wie wenn man das Licht ausknippst....da war nichts mehr mit zusammenreißen. Lange gedauert hat das wohl nicht, als ich aufgewacht bin lag ich flach auf der Liege und wurde gerade aus der Zentrale geschoben in ein Überwachungszimmer. Dort musste ich noch ca. 1h bleiben ("schön langsam aufstehen!") und durfte dann nach Hause. So was habe ich noch nie erlebt.

Wenn ihr so oft Blut spendet oder Aderlässe habt, erlebt ihr sowas auch? Wie kann man das verhindern, habt ihr da Tricks?
Der Arzt schaute mich an nach dem Motto: "Hab ichs doch gewusst, du machst Ärger".
Eigentlich dachte ich, ich könnte ja die Intervalle von 2x im Jahr auf 4x ausdehnen, dann erledigt sich das hohe Serumeisen von alleine, doch die nächste Spende muss ich mir nochmal durch den Kopf gegen lassen :gruebel

Gruß UHU
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Re: Blutspende

Beitragvon Lia » Do 22. Jan 2015, 21:54

Huhu Uhu,

ui, da hattest Du eine nicht so schöne Situation beim Blutspenden. Ich war noch nicht "weg"( -glaub ich- wegkippen kenne ich zwar, aber den Aderlass hab ich eigentlich immer sehr gut vertragen, auch in der intensiven Phase und bin danach immer nach Hause geradelt)
Hast Du generell eher niedrigen Blutdruck? Genug gegessen und getrunken vorher?
Mach Dir um die Spendeintervalle keine Gedanken, daran lag Dein Umkippen wohl nicht.
Was sagte der Arzt heute, woran es lag?
Das mit dem von alleine erledigen mit dem Serumeisen: Die Ursache für das erhöhte Serumeisen ist bei Dir noch nicht gefunden. Das Serumeisen ist nicht der Wert, der Deine Eisenreserven anzeigt, sondern das Ferritin. Schaue immer auf das Ferritin, ob eine Blutspende für Dich sinnvoll ist oder nicht, nicht auf das Serumeisen (!). Das mit dem Serumeisen würde ich nochmal mit Deinem Arzt besprechen siehe Dein Thread :wink: ) Wie gehts Dir jetzt? wieder fit?

Liebe Grüße

Lia
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Re: Blutspende

Beitragvon UHU » Fr 23. Jan 2015, 13:49

Hallo Lia :)

Heute geht es mir bis auf Müdigkeit und einem ansehnlichen blauen Fleck am rechten Arm gut. Der Schock ist mehr psychischer als physischer Natur. Ich finde das soooo....mhhh beeindruckend ist nicht das richtige Wort....soooo erschreckend, dass man einfach so schwarz sehen kann, ohne Vorwahrnung, so machtlos :)

Der Arzt gestern war nur da als ich wieder aufgewacht bin, hat die "Vitalzeichen" geprüft und einen "Vorfallbogen" ausgefüllt, das selbe nochmal nach 30min und nach 60min. Dann hat er gesagt, ich könnte nun wieder nach Hause gehen, es wäre alles in Ordnung.
Vor der Blutspende hatte ich einen Blutdruck von 145/90 also eher hoch, auf dem Zettel stand ein Bd von 72/58, nach Hause durfte ich mit 105/72.

Mein Hausarzt weiß nichts davon, war ein individueller Therapie Versuch meinerseits :rot .....und ich werde es glaube ich auch nicht erwähnen, wenn ich in 21 Tagen meine nächste Spritze bekomme :rot :?

Ich habe mich nur gefragt, wie ihr das macht, oder ob das bei eúch nicht vorkommt. Alle paar Wochen in Ohnmacht fallen und ne Stunde auf der Liege liegen beim Aderlass würde ich mir schrecklich vorstellen.

Gruß UHU
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Re: Blutspende

Beitragvon Hanne » Fr 23. Jan 2015, 14:49

Hallo!

Also ich hatte bisher auch immer Glück und mein sonst nicht immer so großartiger Kreislauf hat mich beim Aderlaß (bzw. Blutspende) noch nie im Stich gelassen. :schwester
Ich wünsche Dir, daß Du die nächsten Aderläße gut überstehst und daß das Ganze dann auch für Dich zur Routine wird, der Du gelassen entgegen sehen kannst. :daumen
Vielleicht hilft Dir die Sichtweise weiter, daß Du mit jedem Aderlaß das böse böse Eisen loswirst?
Ich freue mich eigentlich schon immer auf meine Aderläße - sie helfen mir, gesund zu bleiben.

Liebe Grüße! :winke
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Re: Blutspende

Beitragvon UHU » Fr 23. Jan 2015, 19:17

Hallo Hanne:)

Ich besitze eigentlich gar kein "böses" Eisen :gruebel , von daher werde ich es bei 2x Blutspenden im Jahr belassen ;)

Man lernt ja nie aus... und ich habe auf eindrucksvolle Art jetzt dazugelernt :)

Gruß UHU
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Re: Blutspende

Beitragvon wolle » Sa 24. Jan 2015, 08:13

Hallo Uhu,

.... na da hattest Du ja leider kein schöne Erfahrung gemacht ...

Als ich meine ersten Aderlässe bekam,
habe ich anschließend noch immer eine Infusion " Kochsalzlösung " bekommen, später habe ich das Weg gelassen,
und es ging mir genauso gut wie vorher! Allerdings habe ich den ganzen Tag vor dem AL oder später Blutspende,
immer etwas mehr als sonst getrunken und gegessen! Die Infusion, - gibt es bei der Blutspende nicht, - doch ( so war es
bei meinem Spendedienst ), wurde ich aufgefordert, noch ein Brötchen zu essen und etwas zu trinken, - und mich
noch 1/2 Std. auszuruhen! Da dachte ich immer .... Ausruhen,..... ich lag hier doch 20min. auf der Liege, und
das war schon Erholung pur .....

Diese Schwindelanfälle, bzw. meine Schwindelanfälle oder schlapp fühlen, kenne ich aus Unterzuckerungen her,
die Urplötzlich bei mir auftreten, - und wenn nicht rechtzeit gespürt bzw. ich erkenne, - es mit innerer Unruhe,
schwindel, und Farbfehlsicht bemerkbar machen .... dieses sind unter anderem Zeichen, so im Falle der Unterzuckerung,
das das Gehirn nicht ausreichend mit Zucker versorgt ist ..... aber wie geschrieben trifft das für mich als Diabetiker zu,
und kann NICHT verallgemeinert werden!
Genauso wie ich gehört bzw. gelesen habe, - das es auch ein Sauerstoffmangel im Blut sein kann oder ist - und entsprechende
Organe nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden!

Inzwischen darf ich als Insulienpflichtiger Diabetiker nicht mehr Blutspenden! Doch zum AL muss ich doch, allso meine alte Blutspende
für die Mülltonne - mit dem Unterschied, - das ich vorher kein Insulin spritze, - ja irgendwie auch meinen Körper auf die Blutspende
vorbereite und schone, - denn irgendwie darf mann/frau nicht vergessen, dass es für den Körper auch eine zusätzliche Belastung ist,
mal so eben 1/2 Liter Blut zu lassen, - so ist es doch fast ein Zentel von dem was in unserem Körper fließt, - was dann auch fehlt,
und wieder ersätzt werden muss, wo entsprechende Organe oder andere Heinzelmännchen echte zusätzlichArbeit leisten müssen, damit der Ausgleich wieder hergestellt ist, damit das Volumen wieder stimmt!

Wichtiger finde ich für Dich jetzt, - das du das jetzt vielleicht erstmal als " dumm gelaufen " siehst, - ok. weiter beobachtest,
aber keine Angst aufbauen solltest ....

Letztendlich warst du in guten Händen, und entsprechende Test, wie du beschrieben hast, wurden gemacht, und haben ihren Sinn!
Und ich glaube das ist doch mit das wichtigste!

Lass es nächstes mal noch ruhiger angehen!

Gruss Wolle
LG Wolle
Mein HC Tagebuch: magic_viewtopic.php?f=83&t=352



Meine Daten:
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Stand: 12.2016
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Re: Blutspende

Beitragvon Lia » Do 26. Feb 2015, 12:08

offtopic: Huhu Hanne,

heute in der Süddeutschen:
"Münchner Blutspendedienst steht vor dem Aus"
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/nac ... -1.2367102

Liebe Grüße

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Re: Blutspende

Beitragvon Hanne » Mo 2. Mär 2015, 06:23

Lia hat geschrieben:"Münchner Blutspendedienst steht vor dem Aus"
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/nac ... -1.2367102

Danke, Lia! :blumen
Den Artikel habe ich auch schon in der SZ gelesen. :les
Wenn ich gemein wäre, würde ich sagen ... "na das gönnen wir ihnen doch..." aber ich bin ja nicht nachtragend. :wink: Dieser blöde Blutspendedienst war nämlich der mit dem "krankhaften Blut" und ich habe mich schon mehrfach drüber geärgert. :aerger
Aber das Thema ist eine gute Gelegenheit, unseren neuen Münchner Bürgermeister Reiter zum Thema Blutspende zu testen, wie mir gerade einfällt... :mrgreen

Ich werde dann weiter berichten. :D

Und, weil die Gelegenheit günstig ist werde ich nie müde, auch an dieser Stelle wieder zu schreiben:
Leute, fragt bei euren Gemeinden, Blutspendediensten, Feuerwehr, Bundeswehr usw nach - macht auf das Thema "Hämochromatose" aufmerksam!
Die Blutspendedienste hätten ausreichend Blut, wenn sie das Aderlaß-Blut von uns HC-lern nehmen würden und wir es nicht für die Mülltonne abgeben müßten! Hier ist etwas Nachhilfe und Aufklärung dringend notwendig! Und wer könnte besser aufklären als wir Betroffenen?

Liebe Grüße! :winke
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