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  • Bild Titel: Die Hoffnung stirbt zuletzt...
    Autor: Schrotti
    Verfasst am: Di 30. Mai 2017, 04:00
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Geburtstage

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Synkope

Hier könnt Ihr alles reinschreiben, was mit Eisenüberladung und hereditärer Hämochromatose zu tun hat

Synkope

Beitragvon Taischi » Sa 19. Nov 2016, 16:37

Hallo,
ich war gerade 3 Tage im Krankenhaus, da ich eine Synkope hatte. Gefunden haben sie nichts, jetzt muß nur noch ein MRT vom Gehirn gemacht werden, um eine Epilepsie (hatte ich bisher nicht) auszuschließen. Habe mich gerade schlaugemacht im Internet und gefunden, daß die Hämochromatose Eisenablagerungen im Gehirn verursachen kann. Ich bin wegen der HC seit Jahren in Behandlung, mein Ferritin ist um die 45. Ist den Beteiligten in dieser Hinsicht etwas bekannt? Vielen Dank für Informationen, denn die Sache belastet mich schon sehr. Gruß, Taischi
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Re: Synkope

Beitragvon Lia » Di 22. Nov 2016, 23:43

Hallo Taischi,

hab Dich nicht vergessen, komme aber erst morgen dazu, Dir in Ruhe zu antworten.
Und irgendwo ist glaub ich noch irgendwo ein Beitrag von Dir, der noch unbeantwortet geblieben ist, schau ich morgen auch gleich nach.
Einstweilen liebe Grüße :winken

Lia

edit 23.11.: schaffe ich heute doch nicht, in den nächsten Tagen, versprochen.
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Re: Synkope

Beitragvon Taischi » Do 24. Nov 2016, 17:58

Hallo Lia,
danke, daß Du Dich gemeldet hast. Die Beantwortung meiner Frage hat keine Eile. Habe heute einen Termin für die Röhre bekommen (MRT vom Kopf). Da werden ich die Ablagerungen im Gehirn zur Sprache bringen. Wahrscheinlich, falls das mit den Ablagerungen überhaupt stimmt, finden die nur dann statt, wenn die HC nicht behandelt wird. Einen schönen Abend noch. Gruß, Taischi
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Re: Synkope

Beitragvon dokanja » Mo 28. Nov 2016, 18:31

Hallo Tatschi

bin seit einer Ewigkeit endlich mal wieder im Forum und möchte versuchen dir auf deine Frage zu antworten.

Vorweg : ich bin Krankenschwester in der Kardiologie und wir haben es täglich mit Patienten zu tun , welche aus unklarer Ursache "ohnmächtig" wurden. Ein einziges Vorkommen in dieser Art zieht nicht zwangsläufig ein MRT nach sich. Es kann sich z.B um einen plötzlichen Blutdruckabfall gehandelt haben ( z.B bei Angst oder grossem Stress )…..der Kreislauf macht einfach für einen Moment schlapp. Dies ist eine der häufigsten Ursachen bei jüngeren Menschen. Vielleicht war das auch bei dir der Fall.
Dafür wäre wichtig zu wissen, wie lang die "Ohnmacht" angedauert hat und ich welcher Situation sie geschah.
Dein Blutzucker und der Herzrhythmus wurden im Krankenhaus als Ursache sicherlich ausgeschlossen.

Ansonsten drücke ich dir die Daumen dafür das es harmloser Natur ist

LG
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Re: Synkope

Beitragvon Taischi » Mo 28. Nov 2016, 19:18

Hallo Dokanja,
danke für Deine ausführliche Stellungnahme. Mittlerweile habe ich meine eigene Erklärung gefunden, denn ich mußte fast 9 Monate lang Kortison wegen Bakterien in der Lunge einnehmen. Anfangs war die Dosis hoch. Jetzt habe ich vor ca. 5 Wochen damit aufgehört, und wahrscheinlich hätte ich langsamer ausschleichen müssen. Ich habe mich halt nach den Anweisungen des Lungenfacharztes gerichtet. In der Klinik bin ich vollkommen durchgecheckt worden, es ist alles o.k. Da hatte ich das Kortison garnicht erwähnt, da ich es ja abgesetzt hatte.

Die Klinik und mein Hausarzt haben mir trotzdem empfohlen, ein MRT zu machen, um Epilepsie auszuschließen. Da habe ich schon einen Termin. Die Ohnmacht (2 Wochen nach Absetzen vom Kortison war ich schon mal kurz in der U-Bahn ohnmächtig, 2 Wochen danach dann wieder kurz aber mit einem schweren Sturz) war jedes Mal kurz. Ich bin schon 74 Jahre alt, aber sonst topfit.
Seitdem ich aus dem Krankenhaus rausbin, das sind jetzt 10 Tage, sind mein Blutdruck und der Puls sehr erhöht. Da mußte ich auch den Notarzt kommen lassen. Ich bin sehr zuversichtlich, daß das Ganze in Kürze sich beruhigt und daß das MRT nichts Besorgniserregendes ergibt. Gruß, Taischi
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Re: Synkope

Beitragvon dokanja » Di 29. Nov 2016, 10:20

Hallo Tatschi,
die Haemochromatose als Ursache hatte ich ohnehin als höchst unwahrscheinlich angesehen. Ist aber natürlich klar, dass man heraus finden möchte, warum man "einfach so" umgefallen ist.
Um eine Epilepsie auszuschliessen hat man früher erst mal einfach nur neurologisch untersucht und ein EEG gemacht.
Ist halt inzwischen modern recht rasch diese teuren bildgebenden Verfahren einzusetzen.

Dazu ein Beispiel : mein Mann hatte wochenlang schlimme Schulterschmerzen. Ich hatte ihm empfohlen direkt zu unserem guten Physiotherapeuten zu gehen.
Er ging aber erst zum Orthopäden ( 3 Wochen auf den Termin gewartet ), dort wurde geröntgt - MRT nach weiteren 2 Wochen und letztendlich die Überweisung zum Physio. Nach 4 Behandlungen war die Schulter wieder in Ordnung. Das hätte man auch einfacher haben können ;-))

Bei der Synkope liegt das natürlich anders. Was ich damit nur sagen will ist, dass die Medizin oft etwas umständlich sein kann.

Alles Gute für dich

LG
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Re: Synkope

Beitragvon Taischi » Di 29. Nov 2016, 17:42

Hallo Dokanja,

danke wiederum für Deine Antwort. Ein EEG wurde bereits in der Klinik gemacht; da war alles in Ordnung. Das Krankenhaus und mein Hausarzt haben mir aber dringend geraten, dieses MRT zu machen (bin natürlich nicht scharf auf diese Röhre). Damit hoffe ich, daß die Sache erledigt ist, denn ich bin ziemlich sicher, daß die Ursache das Kortison ist bzw. war. Gruß, Taischi
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