HÄMOCHROMATOSE-FORUM • Thema anzeigen - Hoher HB und hoher HKT aber Ferritin ok

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Hoher HB und hoher HKT aber Ferritin ok

Hier könnt Ihr alles reinschreiben, was mit Eisenüberladung und hereditärer Hämochromatose zu tun hat

Hoher HB und hoher HKT aber Ferritin ok

Beitragvon docdoc » Mo 23. Jul 2018, 14:06

Liebe Alle,
es wäre total nett, wenn mir jemand in folgender Angelegenheit raten könnte.
Ich (52) weiß von meiner Hämochromatose seit 14 Monaten. Dank regelmäßiger AL ist der Ferritin Wert von 1200 auf unter 200 gesunken.
Soweit so gut. Jetzt habe ich aber das Problem sehr hoher HB- und Hämotokrit-Werte, die vormals bei hohen Ferritin komplett normal waren.
Werte im Juni: HB 18,3 / HKT 50,6, (Ferritin 168) dann haben wir einen AL gemacht und die Werte verbesserten sich auf HB 16,7 / HKT 46,9.
Nach drei Wochen jetzt gerade eine erneute Überprüfung und zack waren sie noch einmal höher: HB 18,1 / HKT 51,7 (Ferritin 190).
Als Folge davon heute wieder einen AL gemacht.
Hat jemand vergleichbare Erfahrungen? Muss ich mich sorgen? Erhöhte Thrombosegefahr? Warum wird das Blut dickflüssiger, obwohl das Eisen erfolgreich ausgeführt wurde???
1000 Dank für eine Antwort! :-))
docdoc
Frischling
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Re: Hoher HB und hoher HKT aber Ferritin ok

Beitragvon Lia » Mo 23. Jul 2018, 17:47

Hallo Docdoc,
herzlich willkommen im Forum! :winke
magst Du den Referenzbereich des Labors noch mitangeben? Es gibt für Hkt unterschiedliche Referenzbereiche. Und bitte auch Einheiten dazu schreiben.
Was sagt der Arzt zum Hb und Hkt?
Es gibt verschiedene mögliche Gründe, warum Hb und Hkt dauerhaft hoch sind. Dazu und zu Deinen Fragen schreibe ich später mehr.

Bis dahin liebe Grüße

Lia
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Lia
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Re: Hoher HB und hoher HKT aber Ferritin ok

Beitragvon docdoc » Mo 23. Jul 2018, 21:12

Hallo Lia,
danke für Deine schnelle Antwort :-)
Mir liegt hier der Ausdruck der Laborkarte vor, da sind aber die Felder "Einheit" und "Normalwert" beim Hämatokrit leer :-/
Beim Hämoglobin steht als Einheit g/dl.
Das hilft jetzt wahrscheinlich nicht, was?! :-(( Tut mir leid.
Der Doc (ein Onkologe) sagt: die Werte sind zu hoch und müssen runter.
Er wartet jetzt noch den aktuellen Ferritinwert vom Labor ab und will ihn dann in den zweistelligen Bereich runterbekommen.
Jede Information ist willkommen: zum besseren Verständnis und dass man den Ärzten gegenüber nicht so dumm da steht.
Allerdings habe ich grundsätzlich ein gutes Vertrauensverhältnis und denke, dass der Doc weiß, was er tut.
Allerdings hat mir gerade ein medizinisch etwas alternativer eingestellter Kollege geraten, die Aderlässe nicht so hoch zu dosieren (500ml bislang).
Er ist der Meinung lieber öfter und dafür weniger, um den Körper nicht zu überfordern... (200-300 ml)
Dazu habe ich keine Meinung. Ich habe die 500 ml immer recht gut vertragen...
Dank und Gruß
Alex
docdoc
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