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    Autor: Schrotti
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Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Hier könnt Ihr alles reinschreiben, was mit Eisenüberladung und hereditärer Hämochromatose zu tun hat

Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Konrad » So 19. Aug 2018, 22:14

Das ist richtig, der nominale Grenzwert ist 3,6.
Wenn man sich den Verlauf ansieht, ist die Erhöhung von 2,36 auf 3,19 schon ein deutliches Signal.
Der Transferrinwert verändert sich sonst relativ wenig.
Wenn sich der Hb- oder der MCV-Wert noch nicht verändert hat, liegt auch noch kein richtiger Mangel vor.
Aber die Erythropoese hat schon mal "die äußeren Depots mit einer Bedarfsmeldung angeschrieben. :wink:
Ich glaube, die Spezialisten würden da jetzt den löslichen Transferrinrezeptor (sTfR) untersuchen, mit dem man die Bedarfssituation der Erythropoese besser beurteilen kann.
Zuletzt geändert von Konrad am So 19. Aug 2018, 22:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Tobsine » So 19. Aug 2018, 22:25

Der hb Wert ist auch gesunken, von 14,1g/dl 2017 auf 13,5 2018. MCV war 2017 84,8fl jetzt ist er 83,7. Das scheint dann tatsächlich ganz schleichend abwärts zu gehen...
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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Konrad » So 19. Aug 2018, 22:31

Das liegt noch in der normalen Schwankungsbreite.
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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Tobsine » So 19. Aug 2018, 22:36

Ich werde kommende Woche mal den löslichen Transferrinrezeptor bestimmen lassen und mich dann nochmal melden. Vielen Dank für die wertvollen Informationen.
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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Lia » So 19. Aug 2018, 23:14

Hallo Tobsine, herzlich willkommen im Forum :winke

Transferrin wird für Frauen mit Normbereich 1.6 - 3.5 g/l angegeben. Das schreit noch nicht- auffällig scheint mir möglicherweise ein Trend zu niedrigen Eisenspeichern. (Ohne weitere Laborwerte lässt sich das aber von hieraus nicht bewerten.) Falls ja, wäre die Ursache zu suchen, idealerweise bevor eine Eisenmangelanämie entsteht.
Eine eisendefizitäre Erythropoese mit beginnender Anämie-Tendenz, also hin zu einer mikrozytären Anämie, lässt sich ebenfalls anhand von Laborwerten erkennen.
Erhöhtes Serumeisen bei nicht nüchtern gemessenen Werten ist m. E. von wenig Bedeutung, insb. wenn keine Hinweise für Erkrankungen vorhanden sind, die mit erhöhtem Serumeisen einhergehen.
Diffuser Haarausfall kann durch niedrige Eisenspeicher bedingt sein, da muss nicht erst schon eine Eisenmangelanämie vorhanden sein. Dein Dermatologe möchte das Ferritin bis 70 ng/ml hochbringen- m. W. je nach Literatur sinnvolles ärztliches Vorgehen gegen Haarausfall. Ein Ferritin von 70 ist überhaupt nicht gefährlich. Wir reden hier ja nicht über Zielwerte der intensiven Aderlassphase bei Hämochromatose, ist also eine andere Baustelle. Du hast vermutlich Dich nicht wegen einer Hämochromatose, sondern aufgrund des Haarausfall- Eisenthemas hier im Forum angemeldet? Eine einfache Heterozygotie für eine Hämochromatosemutation wie sie ganz viele gesunde Menschen haben, könnte leicht auffällige Transferrinsättigung auch bereits schon erklären. Man wird sehen, ob der Haarausfall aufhört, wenn Ferritin hochgefahren wird- wie gesagt auch bis 70 ng/ml kann man hoch.
Aus meiner Sicht sollte man auch weiter am Thema Vitamin B12 dranbleiben, ob hier wirklich schon der Mangel gut behoben ist, oder ob man da nochmal nacharbeitet. Auch bei Vitamin B12-Mangel kann erhöhtes Serumeisen und erhöhte Transferrinsättigung gesehen werden. (Du bist aktuell nicht in einer Anämie, aber bei Anämietendenz wäre zu berücksichtigen: Eine reine Vitamin B12 Mangelanämie wäre makrozytär, eine reine Eisenmangelanämie mikrozytär.)
Zudem würde ich, falls noch nicht geschehen, die Schilddrüsenfunktion prüfen. Unter/Überfunktion? Haarausfall mit vermehrter Müdigkeit: Unterfunktion? Bei einer Schilddrüsenunterfunktion findet man gehäuft einen Vitamin B12 Mangel und zwischen Eisen und Schilddrüse gibt es Wechselwirkungen (bsp. die Schilddrüse arbeitet bei Eisenmangel schlecht und eine S-Unterfunktion kann m.W. auch mal unregelmäßige starke Monatsblutungen machen, was die Eisenspeicher sinken lässt.)

Kurzum: Ich kann das ärztliche Vorgehen des Dermatologen nachvollziehen, Eisen zu substituieren.
Ursachen für eine Tendenz für fallende Eisenspeicher wären mit dem Arzt ggfls abzuklären (Blutverlust Menstruation/gastrointestinal? Nahrungseisenzufuhr?) und ggfls die vegetarische Ernährung zu überdenken und genügend Eisen und Vitamin B12 einzunehmen. Zudem würde ich mit dem Arzt besprechen, ob man in diesem Zusammenhang auch die Schilddrüse checkt, falls nicht geschehen. Erst wenn man da nicht weiterkommt, würde der Arzt vermutlich seltenere Ursachen für Haarausfall +vermehrte Müdigkeit abklopfen. (Auch Medikamenten-Nebenwirkungen wären ggfls auszuschließen.)

(PS Hatte meinen Beitrag als Entwurf abgespeichert, da ich vom PC gerufen wurde. es sind neue Beiträge da. Lese ich gleich nochmal durch ,falls Neues dabei ist , ergänze ich meinen Beitrag, aber erst morgen. )

Liebe Grüße

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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Tobsine » Mo 20. Aug 2018, 11:55

Hallo Lia,
Vielen Dank für deinen umfangreichen post. :blumen

Du hast vermutlich Dich nicht wegen einer Hämochromatose, sondern aufgrund des Haarausfall- Eisenthemas hier im Forum angemeldet?

So ungefähr. Ich hatte Bedenken, die wegen des Haarausfalls verschriebenen Eisentabletten zu nehmen, weil meine Eisen und Transferrinsättigungswerte immer etwas erhöht sind. Bei meiner Recherche bin ich dann auf HC gestoßen und habe in Eurem Forum gestöbert, wo ich viele brauchbare Informationen nicht nur über HC fand.

Die Schilddrüsenwerte (inklusive Autoimmunparameter) wurden alle gecheckt. TSH zuletzt im August 3,26 mU/l ; FT3 2,9 ng/l; FT4 18,1 ng/l
Ich habe einige Jahre L-Thyroxin genommen, dieses aber in Absprache mit dem Endokrinologen irgendwann abgesetzt,weil ich zuletzt auch bei ganz niedriger Dosierung Symptome einer Überfunktion hatte (u.a. Herzstolpern, schwitzen, Durchfall, Haarausfall).
Der Endokrinologe meinte damals wenn ich mich mit einem TSH im oberen Normbereich gut fühle, müsste ich nicht unbedingt Hormone nehmen.
Medikamente nehme ich sonst keine ein. Der Dermatologe meinte , es könnte sich auch um einen 'Mischhaarausfall ' handeln; Androgenetisch (die Mamma hatte es auch, allerdings erst mit ca 60 Jahren; nur passt das Ausfallmuster bei mir nicht in diese Kategorie) und mangelbedingt zugleich. Ich bin ausserdem innerhalb der Zeit, in der mir so viele Haare ausgefallen sind, sehr stark ergraut. Der Arzt meinte, auch das könne auf ein Eisenproblem hindeuten.. :gruebel

Ursachen für eine Tendenz für fallende Eisenspeicher wären mit dem Arzt ggfls abzuklären (Blutverlust Menstruation/gastrointestinal? Nahrungseisenzufuhr?)

Es wird wohl eine Mischung aus Mens und Nahrung sein, da ich zudem sehr viel Sport mache, vermute ich zusätzlich erhöhten Eisen und B12 Bedarf. Die vegetarische Ernährung, wie ich sie betreibe, ist da vielleicht nicht immer ausgewogen genug.
Vitamin B12 substituiere ich fortlaufend. Eisen habe ich noch nie substituiert, werde jetzt aber damit beginnen und dann die Werte so im Oktober nochmal bestimmen lassen.

Viele liebe Grüße,
Nicola
Zuletzt geändert von Tobsine am Mo 20. Aug 2018, 12:14, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Konrad » Mo 20. Aug 2018, 12:02

Hallo Nicola,

also ich hab' mal nach den Hepcidin-Antagonisten gegoogelt.
Offenbar sind die immer noch in der klinischen Erprobung und werden nur für ganz spezielle Anämien eingesetzt.
Die Zukunft muß also noch warten.

Trotzdem wäre ich mit der Einnahme von Eisentabletten vorsichtig.
Die Nebenwirkungen sind nicht vernachlässigbar.
Man verändert u.a. die Darmflora, füttert schädliche Darmbazillen.
Und das, obwohl die Resorption oft sehr niedrig ist, das Zeugs also nur durchrauscht.

Der bessere Weg ist, die Eisenresorption zu steigern.
Das kann man auch ohne Hepcidin-Antagonisten mit natürlichen Stoffen.
Der Trick ist, das 3-wertige Eisen mit reduzierenden Stoffen in 2-wertiges Eisen zu überführen, das der Körper besser aufnehmen kann. Dazu sind alle Stoffe geeignet, die Rost produzieren, also schwache Säuren, z.B.Ascorbinsäure (Vitamin-C), Fruchtsäuren, Essigsäure, Milchsäure.
Gleichzeitig muß man dafür sorgen, daß kein anderer Stoff, der eine stärkere Bindung mit Eisen eingeht, das 2-wertige Eisen wegschnappt. Also muß man gleichzeitig Oxalsäure (z.B. Spinat, Rhabarber), Phosphate (z.B. Cola, Eigelb, Käse), Phytinsäure (z.B. in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten), bestimmte Polyphenole (z.B. Schwarztee, Kaffee) meiden.
Ja, Spinat ist kein Schreibfehler; wer hätte das gedacht, das Popeye wahrscheinlich an Eisenmangel hoppsgegangen wäre. :mrgreen
Das heißt nicht, daß man diese Stoffe überhaupt nicht essen darf, sondern eben nur nicht gleichzeitig mit den Eisenlieferanten.

Wenn man diese Idee beim Zustammenstellen des Essens im Kopf behält, wird man m.E. den Eisenmangel schneller und gesünder überwinden als mit Eisentabletten.

LG, Konrad
Zuletzt geändert von Konrad am Mo 20. Aug 2018, 12:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Tobsine » Mo 20. Aug 2018, 12:12

moin moin Konrad,
ah OK, deshalb meinete die nette Dame in der Apotheke wohl auch, ich solle ein Glas O-Saft zum Ferro Sanol trinken.
Kaffee und Eier weglassen wird schwer aber ich werde damit in Zukunft sparsamer umgehen (vor allem mit Kaffee :engel? )

Grüße
Tobsine
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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Konrad » Mo 20. Aug 2018, 12:19

Wie gesagt, man muß das nicht aufgeben, sondern nur beim gleichzeitigen Verzehr aufpassen.
Wer will schon auf seinen Kaffee verzichten. :nene
Aber man muß ihn ja nicht unbedingt direkt mit oder kurz nach dem Essen trinken.
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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Lia » Mo 20. Aug 2018, 12:43

Hallo,

ein Eisenmangel lässt sich schneller mit Eisensubstitution beheben als mit eisenfördernder Ernährung allein.
Sollte der Dermatologe einen Zusammenhang sehen und bei einem massiven diffusen Haarausfall eine orale Substitution anraten, so würde ich dem ärztlichen Rat folgen. Viele Leute vertragen die Eisentabletten gut und falls Du sie nicht verträgst, kann man sie wieder absetzen. Bei Eiseninfusionen wird Eisenmangel schnell behoben, wird aber von den Herstellerfirmen und in entsprechendem Netzwerk organisierten interessensorientierten Ärzten sehr empfohlen, dass m. E. die möglichen Nebenwirkungen viel zu sehr aus dem Blickfeld geraten. Eine orale Substitution würde ich immer vorziehen, sofern die gesundheitliche Situation es zulässt. Bei Ferritin 20 ng/ml bei Haarausfall sehe ich aktuell keine Indikation für eine Eiseninfusion, wohl aber für den Versuch, mit der Anhebung des Ferritins via oraler Eisensubstitution den gravierenden Haarausfall zu stoppen.

Bei vegetarischer Ernährung muss man beachten, wie viel verfügbares Eisen man zuführt und da sind die bekannten Tips wie Orangensaft zum Essen auf jeden Fall sinnvoll. Im Internet kannst Du Dich zu den Ernährungstips bei Eisenmangel gut kundig machen, das Netz ist voll davon :) Ist als zusätzliche und als langfristige Maßnahme wie gesagt sinnvoll, aber nicht zur zeitnahen Therapie eines laut Dermatologe durch Eisendefizit verursachten diffusen Haarausfalls.

Liebe Grüße

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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Konrad » Mo 20. Aug 2018, 14:18

Liebe Lia,

Lia hat geschrieben:ein Eisenmangel lässt sich schneller mit Eisensubstitution beheben als mit eisenfördernder Ernährung allein.

ich widerspreche dir nur äußerst ungern, aber schau dir mal die neueste Meta-Analyse dazu an:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/m/pubmed/29611716/

Die kommt nämlich zu dem Schluss, daß bei Erwachsenen zwischen Diät und Supplementation kein signifikanter Unterschied besteht.
Bei Kindern sieht das anders aus.

LG, Konrad
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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Lia » Mo 20. Aug 2018, 14:21

Hallo Konrad,nicht SupplementationVERSUS diätetische Massnahmen.
Supplementation ZUSÄTZLICH zu diätetischen Maßnahmen, das war mein Text.

Liebe Grüße

Lia
Zuletzt geändert von Lia am Mo 20. Aug 2018, 14:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Lia » Mo 20. Aug 2018, 14:26

PS plus natürlich Ursachensuche und - behebung, wie schon geschrieben, Blutungsquelle/ Eisenzufuhr etc checken.
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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Konrad » Mo 20. Aug 2018, 14:32

Hallo Lia,
bin noch nicht überzeugt.
Ich denke, daß zusätzliche Supplemente einfach durch die Begrenzung der Resorption keinen signifikanten Mehrwert bringen.
Diät und supplementäre Behandlung nähern sich in ihrer Wirksamkeit nur deshalb an, weil der begrenzende Faktor für beide die Resorptionsschwelle des Körpers ist.
Wenn man die Diät optimiert, kommt man an diese Grenze und da nutzt es nichts, noch mehr Eisen einzuschießen.

LG, Konrad
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Re: Eisen und Transferrinsättigung erhöht

Beitragvon Tobsine » Mo 20. Aug 2018, 15:22

Dann noch eine Frage an Euch beide:
Wenn ich jetzt mein Eisenpräparat einnehme sowie die diätetischen Maßnahmen beherzige und mein Ferritin ist, sagen wir im Oktober, nachweislich angestiegen dann heißt das doch, das Eisen kommt da an, wo es hinsoll und hilft hoffentlich auch meinen Haaren oder?
:gruebel
Tobsine
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