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  • Bild Titel: Die Hoffnung stirbt zuletzt...
    Autor: Schrotti
    Verfasst am: Di 30. Mai 2017, 04:00
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Geburtstage

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Anämie nach AL-Therapie?

Hier könnt Ihr alles reinschreiben, was mit Eisenüberladung und hereditärer Hämochromatose zu tun hat

Anämie nach AL-Therapie?

Beitragvon Liebdachs » Mo 10. Dez 2018, 20:24

Hallo ins Forum,

Ich bräuchte mal Eure Erfahrungen bzw. Eure Meinung.
Nach erfolgreicher, 6-monatiger AL-Therapie mit zum Schluss 2 x 500ml AL pro Woche konnte mein Ferritinwert von ursprünglich 6800 auf 197 und der GGT von 296 auf 93 gesenkt werden.
Allerdings sind nun auch alle anderen Werte im Keller (z.B. der HGB unter 10) und ich fühle mich sehr schlapp.
Die AL-Therapie ist logischerweise ausgesetzt und ich bin seit 1,5 Wochen krankgeschrieben (das erste Mal seit der Diagnose).
Aber statt mich zu erholen, fühle ich mich schlechter als noch vor 1 Woche - müde schlapp und irgendwie krank.

Hat jemand Erfahrung damit?
Was meint Ihr, wie lange es dauert, bis ich mich besser fühle?
Komme ich an einer Blutkonserve vorbei?

Vielen Dank für Eure Meinungen.

Liebe Grüße
Heiko
Liebdachs
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Registriert: Mi 22. Aug 2018, 14:02
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Re: Anämie nach AL-Therapie?

Beitragvon pskau » Mo 7. Jan 2019, 13:13

Hallo Heiko,

ich könnte mir vorstellen, dass es nach Deiner "Rosskur" etwas länger dauert, bis Du wieder fit bist
Geht es Dir nach nun jetzt ein paar Wochen wieder besser?
Alles Gute und liebe Grüße
Petra
pskau
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