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Ferritin sehr hoch aber Transferrinsättigung in Norm!

Hier könnt Ihr alles reinschreiben, was mit Eisenüberladung und hereditärer Hämochromatose zu tun hat

Ferritin sehr hoch aber Transferrinsättigung in Norm!

Beitragvon EasyReidel » Di 8. Jan 2019, 21:41

Hallo,

ich bin neu hier und stelle mich gleich mal vor: Bin m (37) und mich verfolgt das Thema Leberwerte und Eisenspeicherkrankheit schon mehr als 15 Jahre. Aber alles der Reihe nach.

Mit ca. 18 jahren wurden erhöhte Leberwerte festgestellt, die sich nach ca. 9 Jahren wieder normalisiert hatten (durch andere Ernährung etc.). Allerdings ist zu diesem Zeitpunkt ein Ferritin von knapp 450 aufgefallen und ist nach weiteren 5 Jahren auf 1000 angestiegen. Transferrinsättigung lag zwischen 45-50%. Ein Gentest hat ergeben, dass ich Compound bin und der Arzt wollte mit Aderlässen anfangen. Durch viele private negative Ereignisse habe ich es geschoben und geschoben und erst jetzt wieder ein Blutbild erstellt. Alle Werte sind fantastisch bis auf Ferritin mit 3900. Transferrinsättigung ist bei 30%. Nun meinte der Arzt, dass er erstmal weiterschauen will, da ihn die niedrige Sättigung stört und in einer Woche unterhalten wir uns wieder. Organe scheinen bisher nicht angegriffen.

Nun meine Fragen:
- Wer hat solche Erfahrung schon gemacht?
- Wie würdet ihr in der aktuellen Situation verfahren?

PS: Momentan habe ich die Grippe. Kann das die Sättigung oder Ferritin beeinflussen?

VG
Torsten
EasyReidel
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Re: Ferritin sehr hoch aber Transferrinsättigung in Norm!

Beitragvon Hedgehog » Mi 9. Jan 2019, 21:20

Ferritin 3900 ist SEHR hoch. Es stimmt, dass Ferritin auch mal wegen Krankheit (Inflammation) etwas ansteigen kann, aber so viel??? Nachdem schon früher Ferritin von 1000 gemessen wurde, wurde ich Aderlässe schon für sinnvoll halten….natürlich erst nachdem Du Dich von der Grippe erholt hast! Ich weiß nicht, warum die Transferrinsättigung niedrig ist. Hoffentlich hat sonst noch jemand Erfahrung damit. Ich habe allerdings den Eindruck bekommen, dass Transferrinsättigung ziemlich viel schwankt, zum Beispiel im Zusammenhang mit Essen und zu verschiedenen Tageszeiten, wäre dann nicht unbedingt so ein Problem. (bei mir lag sie neulich bei 14%, wobei Labor Normwerte 15-45 sind, und bei Wiederholung etwa 10 Tage später schon wieder 23%, ohne dass ich etwas verändert hätte oder mich anders gefühlt habe. Ferritin war erst 9 und sollte 13-150 sein, dann wieder 11. Ferritin hat sich also nicht so viel verändert wie Transferrinsättigung. Auch sonst habe ich bei mir gemerkt, dass Ferritin ein Tendenz zeigt, Transferrinsättigung aber eher unberechenbar scheint. Bin aber kein Arzt, und es kann auch sein, dass es anders ist, wenn man schon sehr viele Aderlässe hinter sich hat!)

Dir wurde ich auf jeden Fall raten, sobald Du wieder gesund bist das Thema Ferritin dringend wieder mit Deinem Arzt oder mit einem Facharzt aufzunehmen, um möglichst eventuelle Organschaden zu vermeiden.
Hedgehog
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Re: Ferritin sehr hoch aber Transferrinsättigung in Norm!

Beitragvon Tine2016 » Fr 18. Jan 2019, 21:39

Hallo Torsten,

bei mir waren die Werte auch sehr hoch, als man die Hämochromatose festgestellt hat. Lass bitte unbedingt deine Organe kontrollieren. Manchmal merkt man selber noch gar nicht, wie schwer die Organe bereits betroffen sind.

Du solltest auf alle Fälle mal zum Heptologen, Kardiologen und zum Endokrinologen gehen und dich durchchecken lassen. Lieber einmal zu viel als einmal zu wenig. Am besten es wird ein MRT der Leber gemacht. Dort können die Ärzte sehen, ob sich Eisen in der Leber befindet. Aber Herz und Hormonhaushalt sollten auch geprüft werden.

Ich wünsch dir alles Gute. Tine
Tine2016
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Re: Ferritin sehr hoch aber Transferrinsättigung in Norm!

Beitragvon wolle » Sa 26. Jan 2019, 09:21

Hallo Torsten,

willkommen im Forum!

Wie geht es Dir?

Ein Gentest hat ergeben, dass ich Compound bin und der Arzt wollte mit Aderlässen anfangen.


Kannst du das genauer beschreiben?

Ist deine Erkältung durch und hast du mit den Aderlässen begonnen?

:winke wolle :hallo
LG Wolle
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Meine Daten:
Heteor H63D; Ferritin 1160/Transferin 289/ -sättigung 49%/ Eisen 35,4(2005) - Diabetes (09.2012) -
Abstinent (ab 2010 ) - Nichtraucher (auch schon ganz schön lange ) jetzt Erhaltungs-AL´s ( 56 / 25275 [gesamt Al / ml.] )
Stand: 12.2016
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Re: Ferritin sehr hoch aber Transferrinsättigung in Norm!

Beitragvon Settermama » Do 9. Mai 2019, 15:08

Hallo Thorsten,
Grüße auch von mir, ich habe heute eine Überweisung zum Hämatologen bekommen. Ferritin 901 und Transferrin 2.40. Leberwerte waren leicht erhöht.Termin beim Facharzt Mitte Juni. Dann seh ich wahrscheinlich klarer. Was ist bei dir passiert?

:lach
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