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HC, Arthrose und Ernährung

Hier könnt Ihr alles reinschreiben, was mit Eisenüberladung und hereditärer Hämochromatose zu tun hat

Re: HC, Arthrose und Ernährung

Beitragvon pskau » Sa 9. Mär 2019, 19:52

Heute auf der Hundewiese, ganz kurz voller Sonnenschein :-)

Regenbogen.jpg

4000 Schritte ohne übermäßige Schmerzen 8)

:guck Ich hab spaßenshalber mal ermittelt, wie viele Kalorien mein "Spezialfrühstück" (Müsli mit Banane, Haferflocken, Handvoll Walnüsse, Handvoll Mandeln, 2 Esslöffel Leinsamen, 2 Esslöffel Braunhirsemehl mit wenig Soja-Ersatzjoghurt ungesüßt) hat: ca. 750 kcal, olala, autsch, das ist jede Menge.
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Re: HC, Arthrose und Ernährung

Beitragvon pskau » Do 14. Mär 2019, 16:45

In Sachen Ernährung kommen so langsam Heißhungergefühle auf. Gestern gab es Buchweizenbrei mit Zimt zum Frühstück – bäh bzw. ganz doll bäh. Wie immer in diesen Tagen: grüner Tee, Pfefferminze mit Ingwer, Kurkumatee, Kräutertee, Fencheltee, Leitungswasser.

Dafür (und das war geplant) gab es gestern Abend erst einen großen Kaffee, dann einen Riesenburger, also so richtig mit dem wertlosen Weißmehlbrötchen, dickem Rindfleisch Patty, Käse und Ketchup. Also Trash-Nahrung vom Feinsten + ein wenig Anstandsgrünzeug. Dazu ein lecker Kölsch. Jammy!

Lauftechnisch geht es langsam aufwärts, was bedeutet: keine akuten Schmerzen, sondern die gewohnten Anlaufschwierigkeiten. Bin ich dann mal unterwegs, wird es besser, ich kann die Füße wieder gerade ausgerichtet aufsetzen. Hab ich lang gesessen, geht es von vorne mit Anlaufschmerzen los.
2 mal meine KG-Gymnastikübungen diese Woche durchgezogen.
Schritte Q: 4.300/Tag.
Schritte KW 9.jpg

Schritte KW 10.jpg


Ohne meine Pillenhelferchen komme ich aber leider nicht aus. Hab jetzt nochmal auf Ibu gewechselt, damit sich die Diclowirksamkeit nicht ganz „abnutzt“.

Was mich seit neuestem quält sind kalte Knie. Kalte Füße hab ich schon seit Jahren nicht mehr, dafür abends unangenehm kalte Knie. Hat das von Euch auch jemand?
Eine Idee, was man dagegen tun kann, außer Wärmflasche auf die Knie?
lg pskau
PS: nur noch eine Woche bis Frühlingsanfang
PPS: nur noch 5 Wochen bis Ostern und dann esse ich EIER.
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Re: HC, Arthrose und Ernährung

Beitragvon pskau » Fr 15. Mär 2019, 18:30

Ich habe gerade ein sehr interessantes YouTube-Video aus der Reihe Quarks vom WDR gefunden.

Arthrose-Forschung: Diese Erkenntnis könnte endlich helfen | Quarks
https://www.youtube.com/watch?v=zqbabuM7iWI

Hier wurde im Knorpel ein Eiweiß names Syndecan 4 gefunden, welches eigentlich dem Knorpel nach Verletzungen bei der Regeneration helfen, aber auch mitverantwortlich für die Entwicklung von Arthrose, d.h. Abbau des Knorpels sein soll. Mäuse, die dieses Eiweiß nicht hatten, bekamen auch keine Arthrose.
Nun wird weiter geforscht, wie diese Erkenntnis in einen Therapieansatz umgesetzt werden könnte, jedoch sei nicht mit einem kurzfristigen Erfolg zu rechnen.

Aber grundsätzlich ein toller Gedanke, wenn Arthrose dann doch irgendwann geheilt werden könnte.
Hilft mir derzeit natürlich wenig, aber der Lichtblick ist auch schon was.

Erst mal mache ich weiter mit meiner GAT/entzündungshemmenden Ernährung.
Hier auch noch ein Kurzvideo aus der Quarks Reihe zum Thema:

Arthrose: Lebensmittel, die schaden oder heilen können | Quarks
https://www.youtube.com/watch?v=OftbyAM2VKk

Leider funkt es gestern und heute ganz ordentlich in meinen Sprunggelenken, hab am Mit. dann wohl doch bewegungsmäßig deutlich übertrieben. Am WE heißt es also wieder: Gelenke schonen.
Der Rückgang der Schmerzen scheint nach meinem Empfinden deutlich schneller zu gehen, somit bleibe ich optimistisch.

LG pskau
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Re: HC, Arthrose und Ernährung

Beitragvon Manes » Sa 16. Mär 2019, 20:50

Einen Zahn muss ich Dir leider ziehen.
Arthrose ist nicht heilbar. Dabei handelt es sich um degenerative Knochenveränderungen.

Die Frae ist, ob man dieses Eiweiß unschädlich mache kann, wenn ja, dann wäre zumindest einem Beginn bzw dem Fortschreiten der Arthrose ein Ende gesetzt.

Jetzt haben wir aber schon zwei Eiweißprobleme, Zum einen, dass wir das Syndecan4 loswerden wollen und parallel dazu eigentlich das Hepcidin substituieren zu wollen.
Da bin ihc mal gespannt, was eher gelingt. I tippe auf das Hepcidin.

lg

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Re: HC, Arthrose und Ernährung

Beitragvon Fry » Do 21. Mär 2019, 18:15

Hallo pskau

Leider kann ich nichts konstruktives zu dem Thema beitragen, möchte mich aber für Deine Ausführungen und insbesondere auch die beiden Clips von Quarks bedanken. Auch wenn es halt keine Handlungsanweisungen gibt, die einem eine Verbesserung garantieren, so hilft es doch das Bild seiner Krankheit abzurunden und für sich selbst einen Weg zu finden, wie man damit umgeht und wie man alles einordnet.

Meine HHC habe ich gut im Griff, nur die Kniegelenksarthrose ist derzeit nervend.

Viele Grüße
Fry
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