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Aderlass vs. Blutspende

Hier könnt Ihr alles reinschreiben, was mit Eisenüberladung und hereditärer Hämochromatose zu tun hat

Aderlass vs. Blutspende

Beitragvon sae891 » Fr 22. Mär 2019, 11:27

Hey zusammen,

ich hab mal eine Frage bzgl. dem Aderlass. Meinen ersten bekomm ich am 3.4.
Da ich schon des Öfteren gelesen habe das es einem nach einem Aderlass durchaus schlecht gehen kann, man mit dem Kreislauf Probleme bekommen kann,... Wenn man schon mal beim Blutspenden war und dies gut vertragen hat gibt es einen Unterschied zum Aderlass? Oder sind die Chancen recht hoch das man den Aderlass gut wegsteckt?
Habt ihr Erfahrungen?

Vielen Dank und lg

Sae891
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Re: Aderlass vs. Blutspende

Beitragvon Lia » Fr 22. Mär 2019, 11:58

Hallo Sae891,

generell vertragen die meisten Menschen den Aderlass gut. (Die wenigen Menschen, die ihn nicht so gut vertragen, liest man, diejenigen die ihn gut vertragen, tauchen seltener in Beiträgen auf :) ) Wenn Du schon mal beim Blutspenden warst und gut vertragen hast, wirst Du den Aderlass vermutlich auch gut vertragen. Genug essen und trinken, kein zu niedriger Blutdruck, kein akuter Infekt, kein Stress beim Blutabnehmen und dann sollte es gut klappen. :)

Wenn das Blutspenden zu einer Zeit war, als die Eisenüberladung bei Dir noch deutlich geringer war, könnte ein möglicher Unterschied sein zu damals: bei Eisenüberladung fließt evtl das Blut bei den allerersten Aderlässen aufgrund noch erhöhter Blutzähigkeit nicht so gut (Die "Blutzähigkeit"sieht man an dem Laborwert Hämatokrit, Abk: Hkt. st bei frisch diagnostizierten gerne mal leicht erhöht... ) Ausreichend Flüssigkeit über den Tag hilft, dass das Blut gut fließen kann.

Berichte doch mal, wie es gelaufen ist!

Liebe Grüße

Lia
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Re: Aderlass vs. Blutspende

Beitragvon Taischi » Fr 22. Mär 2019, 19:02

Hallo Lia,
ich dachte erst, ich habe mich verguckt. Finde ich super, daß Du Dich mal wieder im Forum meldest. Ich habe es sehr bedauert, daß Deine klugen Beiträge nicht mehr auftauchten (warum eigentlich nicht?). Ich hoffe, daß man Dich in Zukunft wieder lesen kann. Gruß, Taischi
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Re: Aderlass vs. Blutspende

Beitragvon Manes » Fr 22. Mär 2019, 19:29

Hey, SEA891,

kann mich Lia nur anschließen. Zusatz, wenn die Erhaltungsphase erreicht ist und sonst keine Ausschlußkriterien vorliegen, wieder Blutspenden gehen. Tut Dir und anderen was Gutes und senkt die Kosten im Gesundheitswesen etwas.

lg

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"Sie waren Menschen wie wir. Aber wenn wir in der Stille an den Kreuzen stehen, vernehmen wir ihre gefasst gewordenen Stimmen: Sorgt ihr, die ihr noch im Leben steht, dass Friede bleibe, Friede den Menschen, Friede den Völkern.“ Theodor Heuss, Bundespräsident am 17.08.1952 zur Einweihung des Ehrenfriedhofes Hürtgen.
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Re: Aderlass vs. Blutspende

Beitragvon wolle » Sa 23. Mär 2019, 05:17

Moin,

ich greife mal die Frage des Unterschied AL ./. Blutspende auf, - obwohl ja sicher bekannt, finde ich es nennenswert:

Der AL ist keine Spende, sondern eine HC bezogene therapeutische Maßnahme und nicht freiwillig ... somit enfällt die Spende (wird aus diesem Grund in manchen Einrichtungen als Blutspende abgelehnt)

Eine Blutspende wird weiter bearbeitet und dient einem Zweck .... Der AL landet in der Mülltonne ..., - wenn er nicht wg. dem Eisengehalt ... als Sondermüll behandelt werden muss (letzteres kleiner Scherz ...)

Eine Blutspende ist zeitlich begrenzt, - d. H. wenn die Spende eine Zeit der Spende/Blutabnahme überschreitet, - darf sie nicht mehr verwendet werden. Beim Al gibt es keine zeitliche Begrenzung, - wenns schlecht läuft dauert es schon mal 20-30 min... oder länger.

Blutspenden darf man nur X mal im Jahr, - der Aderlass so häufig wie nötig und gesundheitlich ertragbar bzw. vertretbar ...

Und bei der Blutspende gibt es evtl. noch eine kleine Entschädigung, oder Brötchen .... - beim AL nix, keine Rundumbetreuung, kein Brötchen ... und nicht mal der Doc, verdient dran ... - (irgendwann wird der AL noch eine Igelleisung :), na hoffentlich nicht ... - auch kleiner Scherz)

Bei der Blutspende läuft der Lebenssaft gleich in einen Plastikbeutel, der nach Beendigung verschweißt wird ... beim AL hilft schon mal die Vakuum durch seinen Unterdruck mit, das das Blut schneller in die Flasche kommt ...



Ich nenne es mal so, ... ist es bei der Blutspende ... der Saft des Lebens ...
ist es beim Aderlass ... der böse Eisenverseuchte Flaschengeist ... :down :guck :lach




Sollte ich mich hier falsch oder undeutlich ausgedrückt haben, - bitte ich um Ergänzung bzw. Korrektur!


...

:winke wolle :hallo
LG Wolle
Mein HC Tagebuch: magic_viewtopic.php?f=83&t=352



Meine Daten:
Heteor H63D; Ferritin 1160/Transferin 289/ -sättigung 49%/ Eisen 35,4(2005) - Diabetes (09.2012) -
Abstinent (ab 2010 ) - Nichtraucher (auch schon ganz schön lange ) jetzt Erhaltungs-AL´s ( 56 / 25275 [gesamt Al / ml.] )
Stand: 12.2016
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Re: Aderlass vs. Blutspende

Beitragvon pskau » So 24. Mär 2019, 18:58

wolle hat geschrieben:....
Ich nenne es mal so, ... ist es bei der Blutspende ... der Saft des Lebens ...
ist es beim Aderlass ... der böse Eisenverseuchte Flaschengeist ... :down :guck :lach
...

:winke wolle :hallo


Der ist gut :applaus :applaus :D :schadenfroi :weglauf
Ich denke, Du hast es gut beschrieben.
LG pskau

PS: Lia, wie schön, ich freue mich :megafroi
pskau
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Re: Aderlass vs. Blutspende

Beitragvon sae891 » Di 26. Mär 2019, 10:30

Hey zusammen,

vielen Dank für Eure Antworten. :-)
Naja wird man sehen wies bei mir "läuft" (im wahrsten Sinne des Wortes *Haha*)
Habt ihr schonmal was davon gehört das Hämochromatose-Patienten eine höhere statische Aufladung haben als andre? Blöde Frage ich weiß... :guck

Vg sae891
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Re: Aderlass vs. Blutspende

Beitragvon Manes » Di 26. Mär 2019, 16:44

Guguck,

Erstens, blöde Fragen sind die, die nicht gestellt werden. :wink:
Zweitens: nö, noch nie etwas von gehört. Ist vielleicht Mal Thema für eine Doktorarbeit (gewesen)

LG

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