Hallo, ein neues Mitglied
Verfasst: Di 7. Apr 2026, 17:37
Ein freundliches Hallo in die Runde!
Ich (männlich) bin neu im Forum und lese mich ein...Fragen kommen sicher bald.
Hämochromatose hat meine Hausärztin bei mir vor 9 Jahren festgestellt, ohne Beschwerden vorher meinerseits. Ich bin jetzt 55 und habe ca 20 Aderlässe hinter mir. Relativ wenig würde ich sagen und seit 4 Jahren keinen mehr...
Den Leidensweg zur Krankheit habe ich nicht zuvor, also bis zur Diagnose erlebt, sondern erlebe ihn zur Zeit und habe mich deshalb hier angemeldet bzw seit kurzem schaue ich hier als Gast mit rein.
Ferritinwert war bei der Diagnose 990. C282Y und H63D ist die Mutation und nach vllt 6 Aderlässen war ich bei 'unter hundert'.
Die Aderlässe waren nicht einfach, aber es hat funktioniert...
Die nächsten 10 AL waren ein wilder Ritt bei verschiedenen Institutionen.
Da ich eine starke Abneigung dagegen entwickelte, kam mir meine neue Hausärztin gerade recht, die meine 200-300 Ferritin als guten Wert ("andere wären froh um soviel Eisen") einschätzt und nichts unternimmt.
Weil es mir allgemein seit letztem Herbst immer schlechter geht (Kraft, Schmerzen, Depressionen), habe ich mich meiner Hämachromatose besonnen und mich informiert. Richtig verstanden hatte ich die Krankheit bisher nicht und war nicht sehr verantwortungsvoll.
Jetzt aber zu erleben, wie ich rumgeschickt werde, wie keiner zuständig ist, das belastet mich.
Zum Glück kann ich in meiner alten Heimatstadt (100km) in 3 Wochen vorsprechen und hoffentlich gleich oder kurz später einen AL bekommen (da machen sie es so, wie ich will und vertrage).
Jetzt lese ich hier weiter, grüße die Mitglieder und suche nach Beiträgen wie 'der gute Aderlass, was ich verlangen darf' und 'mangelnde Aderlässe, welche Symptome'.
Liebe Grüße
Sascha
Ich (männlich) bin neu im Forum und lese mich ein...Fragen kommen sicher bald.
Hämochromatose hat meine Hausärztin bei mir vor 9 Jahren festgestellt, ohne Beschwerden vorher meinerseits. Ich bin jetzt 55 und habe ca 20 Aderlässe hinter mir. Relativ wenig würde ich sagen und seit 4 Jahren keinen mehr...
Den Leidensweg zur Krankheit habe ich nicht zuvor, also bis zur Diagnose erlebt, sondern erlebe ihn zur Zeit und habe mich deshalb hier angemeldet bzw seit kurzem schaue ich hier als Gast mit rein.
Ferritinwert war bei der Diagnose 990. C282Y und H63D ist die Mutation und nach vllt 6 Aderlässen war ich bei 'unter hundert'.
Die Aderlässe waren nicht einfach, aber es hat funktioniert...
Die nächsten 10 AL waren ein wilder Ritt bei verschiedenen Institutionen.
Da ich eine starke Abneigung dagegen entwickelte, kam mir meine neue Hausärztin gerade recht, die meine 200-300 Ferritin als guten Wert ("andere wären froh um soviel Eisen") einschätzt und nichts unternimmt.
Weil es mir allgemein seit letztem Herbst immer schlechter geht (Kraft, Schmerzen, Depressionen), habe ich mich meiner Hämachromatose besonnen und mich informiert. Richtig verstanden hatte ich die Krankheit bisher nicht und war nicht sehr verantwortungsvoll.
Jetzt aber zu erleben, wie ich rumgeschickt werde, wie keiner zuständig ist, das belastet mich.
Zum Glück kann ich in meiner alten Heimatstadt (100km) in 3 Wochen vorsprechen und hoffentlich gleich oder kurz später einen AL bekommen (da machen sie es so, wie ich will und vertrage).
Jetzt lese ich hier weiter, grüße die Mitglieder und suche nach Beiträgen wie 'der gute Aderlass, was ich verlangen darf' und 'mangelnde Aderlässe, welche Symptome'.
Liebe Grüße
Sascha